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Klicken Sie in der folgenden Übersicht auf die Listenpunkte, so erhalten Sie direkt den Standort im Lageplan.
- Vogelvoliere
- Rosa Flamingos
- Krallenaffen-Haus
- Vogelvoliere
- Chile Flamingos
- Schnee-Eulen
- Uhus
- Nasenbären
- Bartkauze
- Löwen
- Raubtierhaus
- Varis
- Totenkopfaffen
- Affenhaus
- Rosa Pelikane / Rötel-Pelikane
- Zwergesel
- Hirschziegenantilopen
- Ara-Anlage
- Stachelschweine
- Mendesantilopen
- Microschweine
- Kattas
- im Bau
- Tapire, Wasserschweine
- Lamas, Nandus
- Nyala-Antilopen, Kronenkraniche
- Weiße Bennettkänguruhs, Muntjaks
- Strauße, Schwarzhalsschwäne
- Humboldtpinguine
- Pinselohrschweine
- Alpakas, Pampashasen
- Berberaffen
- Kragenbären
- Sumatra-Tiger
- Skunks
- Kamele
- Weißstörche / Jungfernkraniche:
- Gibbon-Insel
- Servale
- Präriehund-Anlage
- Kara-kara
- Geiervoliere
- Erdmännchen
- Zwergotter
- Limikolen-Anlage (Vögel der Feuchtwiesen, Ufer- und Strandzonen)
- Flugvoliere (Rote Silcher, Heilige Ibisse, Kuhreiher, Seidenreiher)
- Flusspferde
- Zebras
- Bleßböcke
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Die Tiere im Tierpark Thüle kommen aus aller Welt!
Ein kleiner Bilderband - weitere Tiere finden Sie auf unserem virtuellen Lageplan
Der Tierpark Thüle beteiligt sich am Europäischen Erhaltungsprogramm (EEP)
für Gibbons, Krallenaffen, Pinguine, Tiger und Zwergflusspferde. |
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Berberaffen
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Die Berberaffen sind sehr quirlige Zeitgenossen und wegen ihres sehr menschenähnlichen Verhaltens besonders beliebt. Ihre natürliche Heimat ist das Atlasgebirge, ein Gebirgssystem in Nordwestafrika. Diese Affenart ist aber auch seit Jahrhunderten auf dem Felsen von Gibraltar zu finden.
Im Gegensatz zu anderen Arten kümmern sich die männlichen Berberaffen sehr intensiv um ihren Nachwuchs. |
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Kattas
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Der Katta zählt zu der Halbaffengruppe der Lemuren. Er lebt in den Bergwäldern der im Osten von Afrika vorgelagerten Insel Madagaskar. Im Gegensatz zu ihren Verwandten halten die Kattas sich vorwiegend auf Waldböden auf. Man trifft sie häufig auf großen Lichtungen an. Typisch für den Katta ist der schwarz-weiß quergeringelte Schwanz. |
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Kamele
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Kamele besitzen im Gegensatz zu den Dromedaren zwei Höcker und werden auch als Trampeltier bezeichnet. Für den Menschen sind sie als wüstengängiges Lasttier von großem Wert. In ihren Höckern verfügen sie über Fettdepots als Energiereserven.
Kamele sind absolute Hunger- und Durstkünstler und kommen selbst mit starker Sonnenbestrahlung gut zurecht. Sie vertragen eine Erhöhung ihrer Bluttemperatur bis zu 40 Grad, ohne Schaden zu nehmen. Zudem können sie nach langen Durstperioden in wenigen Augenblicken ihr Wasserdefizit löschen und mehr als 100 Liter Flüssigkeit aufnehmen. Jedes andere ausgetrocknete Tier würde beim Trinken einer solchen Wassermenge einen Kreislaufkollaps erleiden. |
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Präriehund-Anlage
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Die Präriehund-Anlage ermöglicht den Besuchern, über einen besonderen Eingang, der mit großflächigen Glasscheiben umgeben ist (links), mit den possierlichen Tieren auf Augenhöhe zu gehen.
Weißstörche / Jungfernkraniche:
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Der Weißstorch ist ein Zugvogel und hat eine Flügelspannweite von annähernd 200 bis 220 cm. Er legt in der Regel jedes Jahr lange Strecken zwischen seinem Brut- und Winterquartier zurück. Der Weißstorch ernährt sich von Fröschen, Fischen, Insekten, Mäusen und Regenwürmern. Bei der Nahrungssuche schreitet er durch Wiesen, Sumpfgebiete und seichte Gewässer. Weißstörche verständigen sich durch Klappern mit dem Schnabel und gelten als Glücksbringer.
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